Airplay: VENGEFUL GHOUL (Turkey) "The Sovereign Place" - INFO HERE!
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Intensiv, zeitgemäß und originell … pure Modern Thrash Metal-Frische für den Frühling!!!

Diese vier gigantisch motivierten Jungspunde sorgen amtlich schwermetallisch für einen kolossalen Höllenalarm!
Erstmals aufgetürmt wurde das schlagstarke Modern Thrash Metal-Schwergewicht ARISING FEAR im Jahr 2008 in Augsburg. Und seitdem feilen die vier Beteiligten ebenso emsig wie trefflich zielorientiert mit Erfolg an ihrem außergewöhnlich eigenständigen Stil.

Bei ARISING FEAR verschreiben sich Sänger und Gitarrist Alex Rauh, Gitarrist und Sänger Kevin Pöllmann, Fellverdrescher Tobi Möhring und Tieftoner Tom Franz der gemeinsam kultivierten Leidenschaft für das Erschaffen ihrer ureigenen Musikkunst.

Die oftmals geradezu granithart kesselnde Nachwuchs-Combo selbst bezeichnet ihren extrem dynamischen und erfreulich variantenreich besungenen Wuchtbrummen-Sound als Mischung aus klassischem Heavy Metal, Thrash sowie Elementen aus dem Metalcore-Bereich.

Zu den einprägsamen Stärken des spielkulturell anspruchsvollen Reißer-Quartetts um Shouter und Axeman Alex Rauh zählen neben einer bemerkenswert brachialen akustischen Attitüde vor allem verdammt eingängige Hooks und spannend-komplexe Songstrukturen.

Und letztere rauben nicht nur durch originellen Ideenfluss immer wieder schier den Atem, denn die Melodien des Quartetts haben es echt in sich! Dabei ist auch das wirklich knallharte Knochenbrecher-Riffing der jungen Krachmach-Kapelle beeindruckend, welches jederzeit vollauf Headbang-tauglich ist.

Ihre diversen spieltechnischen Qualitäten verfeinerten die vier enthusiastischen Metal-Heads schnell durch unzählige Shows in Deutschland, Polen und Italien mit namhaften Acts wie Emil Bulls. Ungezügelt wild und willkommen befreiend auf der Bühne gewütet wurde bislang u.a. auch mit Aufruhr-Truppen wie Farewell To Arms oder Tenside.

Im August 2009 nahmen ARISING FEAR ihre selbstbetitelte Debut-EP auf, die im darauffolgenden September geneigte Ohren rigoros erstürmte. Das Teil erhielt durchweg gute Rezensionen!
Seit dem 2013er Wintereinbruch schuften die vier Ambitionierten im Studio und arbeiten mit geradezu besessener Detailverliebtheit an ihrem Debütalbum, welches auf den symbolschwangeren Titel „Beyond Betrayal“ getauft wurde. Der Erscheinungstermin dieses einnehmend spritzigen Drehers ist für 29. März vorgesehen!

Das allererste MEDIA FEEDBACK zu "Beyond Betrayal" gibt Agentur und Band allen Anlass zur Freude:

9 / 10
"…Die Thronfolger stehen bereit…"
(Time For Metal)

5 / 6
"…ein mehr als gelungener Erstling…"
(Medienkonverter)

8 / 10
"…Arising Fear are here with a statement to make and I’ll be damned if this doesn’t make for one hell of an introduction."
(Axis Of Metal)

8 / 10
"…ein sehr gelungenes Debütalbum…"
(Metal Only)

8 / 10
(Xtreem Music)

8 / 10
"…ARISING FEAR stand true to their old school attacks with catchiness, diverse song structures and headbanging riffery that is so tasty. Don’t miss, “Deadly Embrace”, “Losing Sanity” that venture to more Thrash Metal classic realms…"
(Metal Temple)

7/2 / 10
Underground Musick Zine

7 / 10
"…an excellent example of the genre done well and there’s just the right mix of melody and aggression…"
(Soundscape)

7 / 10
"Nicht wie andere angeposerte Jungcombos, haben sich ARISING FEAR für Thrash Metal entschieden, und machen damit schon mal alles richtig."
(Crossfire Metal)

"ARISING FEAR wissen nicht nur genau was sie da tun – sie spielen versiert und quasi vom Start weg auf internationalem Niveau und legen mit “Beyond Betrayal” ein Debutalbum vor, das packend zugreift und Freunde von z.B. Machine Head bereits mit wenigen Tönen von sich einnehmen dürfte."
(Dante Band-Blog)

ARISING FEAR online:

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Save your breath … for RUNNING DEATH!

Diese bayrischen Thrash Metal-Spitzenkönner lassen auf Großes hoffen!

METALMESSAGE vollzog im Spätsommer 2013 die offizielle Thrash-Verbrüderung mit RUNNING DEATH, um der Band nachfolgend als PR- und Consulting-Partner eng zur Seite zu stehen.

RUNNING DEATH arbeiten derzeit mit viel Liebe, Hingabe und Leidenschaft an den Stücken für ihr bislang noch unbetiteltes Debütalbum!

Die Veröffentlichung der Scheibe ist für Herbst/Ende 2014 vorgesehen und RUNNING DEATH werden damit mit Sicherheit binnen kurzer Zeit für Genre-übergreifendes Aufsehen sorgen können. Die geweckten großen Erwartungen lassen jedenfalls nichts weniger als eine rundum großartige Thrash-Sensation erwarten!!!

Gegründet wurde die stark auf Qualität fixierte Formation 2004. Ein sehr großes Maß an Abwechslung, ausgeprägt hohe Eigenständigkeit und ein völlig individueller Stil sind den Urhebern um Gitarrist und Sänger Simon Bihlmayer definitiv sehr viel wichtiger als das uninspirierte Nachahmen von Vorbildern.

So lassen RUNNING DEATH auch kernig einher stampfende Heavy Metal-Querverweise in ihren zuweilen auch packend rasanten, aber stets multipel strukturierten Stücken durchblicken.

Das erquicklich facettenreich zelebrierte und spielkulturell außergewöhnlich anspruchsvoll umgesetzte 80s-Faible der vier beflissen agierenden Metier-Maniacs zieht sich ohnehin durch sämtliche ihrer wunderbar eingängig gestalteten Songs.

Damit entsteht bei den vier Überzeugten aus Kaufbeuren ein wirklich ureigenes und wiederholt spannend-interessantes Klangbild, das einer ganzen Vielzahl an Metallern auch aufgrund der hervorragend verbauten Melodieaufbauten doch wirklich bestens in die Lauscher laufen sollte.

2010 ließen diese findigen Ausnahmetalente ihre erste EP "Raging Nightmare" von der Kette, gefolgt von der famosen 2012er EP "The Call Of Extinction".
"The Call Of Extinction" erhielt so einige begeisterte Reviews:

9 / 10
Hotel666

9 / 10
Metalmessage

4,5 / 5
Metal Underground

8,5 / 10
(Spectrum Costa Rica)

8,5 / 10
"Wow…!!! This band has a different Thrash aura in their musical compositions … coupled with quality vocals … very refreshed in every song…"
(IRS Indonesia)

8,25 / 10
Noizz

8 / 10
Powermetal

8 / 10
(Hard Music Base)

8 / 10
"A great work, so let’s hope their album is coming this way!"
(Metal Temple)

8 / 10
"…have captured something great with The Call of Extinction…"
(Volumes Of Sin)

8 / 10
(Soil Chronicles)

10 / 15
Legacy

7 / 10
Metal.de

7 / 10
"…Thrash Metal ohne Schnörkel, gerade aus in die Kauleiste und klassisch arrangiert. Selbst die Produktion erinnert teilweise an die guten alten 80er und die Big German Four…"
(Des Kutschers Kunst)

7 / 10
Metalglory

"In der Tradition von Genregrößen wie Testament, Anthrax und vor allem Exodus sowie Megadeth zocken sich die vier jungen Musiker durch fünf äußerst solide Songs, die nur wenig Anlass für Kritik bieten."
(Heavy Hardes)

etc.

RUNNING DEATH online:

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Kantig am Thrashen, schwer am Grooven…
TRIGANT bestehen in der aktuellen Besetzung seit Mitte 2010. Und seitdem machen die vier Bandmitglieder aus dem Kreis Heinsberg ihre eigene Musik.

Das Nordrhein-Westfalen-Quartett bringt erdigen und urwüchsig gezockten Keulen-in-die-Seele-Sound zum Kochen, welcher vor allem durch groovige Riffs mit harten Thrash-Passagen und Bass Drum-Gewitter in die Lauscher schiebt.

Die junge und freiherzig aufspielende Nachwuchscombo selbst kategorisiert ihren teils sehr griffigen Output als Modern Heavy Thrash Metal.
Einen ganz eigenen Charakter entwickelt das Ganze mit zweistimmigen und melodischen Gitarrenparts und einer Stimme zwischen Stoner und Thrash.

Bereits 2 CDs wurden in dieser Konstellation von den Musikern in völliger Eigenregie aufgenommen und produziert.
Im Frühjahr des Jahres 2011 wurde das "Legendary Demo Tape" auf die Menschheit losgelassen.
Am 01.09.2013 sah die erste eigene EP "Wolves" das Licht der Musikwelt.

METALMESSAGE supportet TRIGANT und ihre "Wolves" EP mit Promotion & PR-Aktivitäten:

Der kumpelhafte und umgängliche Vierer engagiert sich daneben zudem auch als Veranstalter einer Konzertreihe.
Diese, unterm dem Namen "Metal im Markt" bekannt gewordene Veranstaltung findet zweimal im Jahr statt und zählt bereits jetzt zu einer der bekanntesten Konzertreihen der Heimatregion von TRIGANT.

TRIGANT online:

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Die Schweizer Epic Folk Metal-Mystiker können sich anhaltend oben behaupten!
CALADMOR belegen mit ihrem neuen Album "Of Stones And Stars" erfreulich hohe Ränge!

Dazu präsentiert die Formation ihren neuesten Videoclip "Alvíssmál":

'Alvíssmál' ist der berühmten Lieder-Edda aus dem 13. Jahrhundert entnommen.

‚Of Stones And Stars‘ ist am 30. August 2013 erschienen und kann auch 2014 neben stetigem Interesse in der ganzen Welt noch immer kontinuierlich begeistertes MEDIA FEEDBACK verbuchen:

9,5 / 10
"…if you want to get the sensation from music filled with the atmosphere of the royal king era, CALADMOR is highly recommended from us…"
(IRS Network Indonesia)

9,5 / 10
(Soil Chronicles)

9 / 10
Rockthebow.ch

9 / 10
Folkmetal.nl

9 / 10
Rocknheavy.com

9 / 10
Melodyofthesoul.com

9 / 10
"…Caladmor have everything in their way to be in the near future alongside the most important folk metal bands around the world…"
(Spectrum Costa Rica)

88 / 100
"There are a lot of cool bands in the Folk Metal genre and CALADMOR certainly brings a lot to the table and is one of the best Folk Metal albums I’ve heard in quite some time…"
FemmeMetal

8,5 / 10
Metalinside.ch

8,5 / 10
"…a great epic folk metal album, recommended to fans of the genre, especially if you prefer a more natural sound, with an almost “live” feeling."
(Metalsoundscapes.com)

8,5 / 10
"'Of Stones And Stars' is most certainly good music. I’d recommend Caladmor to fans of Eluveitie, Arkona and Dalriada… because Caladmor doesn’t sound like any of those bands. Instead, they deliver a similar style of folk metal but in their own way and through their unique compositions…"
(Sonic Cathedral)

13 / 15
Folkmetal.at

81 / 100
"It’s a real challenge to discover this album and after a few spins, you will appreciate the value of it…"
(Metal To Infinity)

8 / 10
Xtreem Music

8 / 10
TheGutGrinder

3,5 / 5
Metal Maniac

7,5 / 10
Metalhead.it

"Im Fazit ist "Of Stones And Stars" ein gutes und vielseitiges Folk-Metal-Album, das sich Anhänger von Bands wie Eluveitie, Ensiferum, Turisas, Svartsot oder Tyr ruhig mal genauer zu Gemüte führen sollten."
Squealer Rocks

"…ein wirklich gelungenes Album, dem jeder Folk- und Pagan Metal Fan mindestens ein Ohr schenken sollte…"
Nachtaktiv Magazin

"…Das Album … ist sehr zu empfehlen…":
Monsters And Critics

"Freunde von melodischem Folk Metal werden mit 'Of Stones And Stars' sicherlich eine weitere gute Platte gefunden haben…"
Legacy Magazin, 9/15 score

"Dass "Of Stones And Stars" hinsichtlich musikalischer Impulse gewissermaßen den "Ritterschlag" durch Christian "Chrigel" Glanzmann von den global populären Landsleuten Eluveitie erhielt, spricht immens für das neue Notenschaffen von Caladmor."
(EMP)

Auch CHRIGEL von ELUVEITIE wünscht CALADMOR und ihren allerneuesten Epik Folk Metal-Songs alles Gute.
Der Sänger verkündete dazu:

"Über das neue Album meiner Landsleute CALADMOR freue ich mich wirklich sehr!

Abgesehen von der eindeutigen Steigerung und klaren Weiterentwicklung nach dem Album-Vorgänger "Midwinter" ist "Of Stones And Stars" meiner Ansicht nach im Prinzip ganz einfach ein originell arrangiertes Epic Folk Metal-Werk mit cleanen (vorwiegend weiblichen) Vocals, die regelmässig von Schreigesang durchbrochen werden.

So simpel, wie dies nun auf Anhieb klingt, verhält sich die Sache jedoch nicht!

Denn ich glaube, CALADMOR's ganz grosse Stärke liegt in ihrer Fähigkeit, ihren Sound stilistisch unglaublich vielseitig zu gestalten, diesem aber dennoch durch das ganze Album hindurch einen deutlichen und ganz eigenen "CALADMOR-Stempel" aufzudrücken.

Auf "Of Stones And Stars" spielen sich CALADMOR buchstäblich durch alle nur erdenklichen Genres hindurch.

Da gibt es beispielsweise durchaus AMON AMARTHeske Tracks, feine Melodien, die von AMORPHIS zu "Tales From The Thousand Lakes"-Zeiten stammen könnten, Stücke in MOONSORROW'scher Epik, genauso wie Songs in bester "zentraleuropäischer Pagan Metal-Tradition" der Marke EQUILIBRIUM & Co. - und dies alles, ohne sich ohne sich zu verleugnen oder die CALADMOR-typischen Trademarks zu vernachlässigen. Spannendes Album!" (Chrigel / ELUVEITIE)

Bereits das 2010 unter Twilight Zone Records erschienene Debüt-Album "Midwinter" wusste weitläufig zu überzeugen.
Mit der kommenden Nachfolgerscheibe ‚Of Stones And Stars‘ bleiben die Schweizer CALADMOR auf Kurs.

METALMESSAGE hat sich der Epic Folk Metal-Band für die aktuelle Album-Veröffentlichung als Promotion & PR-Partner angeschlossen.

Sowohl für das Debüt "Midwinter" als auch für das neue Werk "Of Stones And Stars" erhielten CALADMOR hochkarätige Unterstützung:
So konnte Chrigel Glanzmann von den berühmten Landsleuten ELUVEITIE als Gastmusiker verpflichtet werden!

Chrigels Gastspiel wird auf den beiden neuen Tracks "Heralds Of Doom" (Uillean Pipes) und "Dawn Of The Deceiver" (Whistle & Uillean Pipes) zu hören sein!

Ebenso lieferte Joel Gilardini (The Land Of The Snow, Lunatic Fringe und Mulo Muto) seinen musikalischen Beitrag.

Der ebenso geheimnisvoll wie vertraut klingende Bandname bedeutet „dunkles Licht“.
Und genau dieses Paradoxon findet man in der vielschichtigen Musik des 2001 aus der damaligen Vorgänger-Band Pale entstandenen Quintetts wieder.

Erhebend epische Klänge, stramm peitschende Riffs und eingängig-originelle Melodien treffen auf die eindringlichen Gesänge von Frontfrau Babs und Drummer Maede.

Damit lassen die linientreuen Eidgenossen den Hörer durch philosophische Gärten wandeln und führen ihn durch die Wirren und Ranken von alten Mythen über taumelnde Höhen hinunter an den Rand dunkler Abgründe.

Nicht nur linguistisch, mit tief durchdachten Songtexten in Englisch, Deutsch, Mittelhochdeutsch und sogar Altisländisch, sondern auch stilistisch wird bei CALADMOR auf Abwechslung und auf Gegensätze gesetzt.
Und genau daraus entsteht der unverkennbare ‚Caladmorian Epic Folk Metal‘ der Schweizer Metal-Mystiker.

CALADMOR online:

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ADVERTS:

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